.....So wie die vier charismatischen Jungs
aufeinander abgestimmt sind, daran könnte sich manches Orchester ein
Beispiel nehmen.
Obwohl gut organisiert, überfallen sie einen ständig mit
Überraschungen. So setzen sie sich zu einem Stuhlkreis zusammen, wo
sie auf Handflächen,
Schuhsohlen, Hosenboden und Kehlkopf begeisternde Rhythmen zaubern.
[Allgemeine Zeitung, Mainz 10.09.2009]
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Die vier jungen
Musiker der "Via Nova Percussion Group" begeisterten das Publikum
mit ihrem außerordentlichen Temperament. Da eröffneten sich ganz
neue Klangwelten, wenn mit mehreren Marimbaphons alles vom Tango bis
zur Milonga gespielt wurde.
Solch eine individuelle Musiksprache erreichte die Zuhörer und
faszinierte mit ihrer energischen und punktgenauen Art.
Als Meister ihres Faches zeigten die vier Künstler sich mit ihren
Bearbeitungen von Astor Piazzolla bis E. Nazareth,
demonstrierten deren melancholisch
gefärbtes Lebensgefühl auf natürliche Weise.
Mit rhythmischen Verschiebungen kompliziertester Art fesselten sie,
machten mit ihrem Körper Musik.
[Borkener Zeitung, 16.06.2009]
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"....die Gäste durften ein einmaliges Konzert der
´Via Nova Percussion Group`
in einem wirklich speziellen Ambiente geniessen......"
Die Begeisterung der Zuschauer war riesig!!
[ASAG Schweiz, 27.04.2009]
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„ ... ein junges internationales Percussions-Quartett,
das die Klangmöglichkeiten der Schlaginstrumente um eine ganze
Dimension erweiterte und dabei vor unorthodoxer Lebendigkeit
und virtuosem Spiel nur so sprühte.
... „Via Nova“ beeindruckte im Gruppenspiel durch eine ungemeine
Disziplin und Perfektion.
... immer vermittelten Alexander Kamenarov, Georgi Varbanov, Rupert
Struber und Johannes Eder
Hingabe und Spaß an der Musik zugleich.“
[Süddeutsche Zeitung, 03.03.2008]
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„Wie die Vier
sich auf den Marimbas mit „Bulgarian Folksongs“ dem
Geschwindigkeitsrausch hingeben, ist wahrlich „aberwitzig“
... Da das Ohr diesen rasenden,
vertrackten Rhythmen nicht mehr folgen kann,
will man sich aufs Auge verlassen
und versucht den fliegenden Schlägeln zu folgen.
Nur mit dem Resultat, dass einem schnell schwindlig wird ...“
[Potsdamer Neueste Nachrichten, 07.04.2008]
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„ ... gegen
die metrische Komplexität dieser Musik,
gegen die sprühende Energie dieses Feuerwerks
an rhythmischen Einfällen
schaut westliche Musik ziemlich blass aus.
Vier Trommeln, gespielt in einer Art rituellem Tanz,
genügen für ein unglaublich reiches Musikstück,
ein Mordsspektakel, das den Saal zum Toben bringt.“
[Donau Kurier Ingolstadt, 24.10.2007]
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„In "La Tempesta di mare" badete Querflötist Michael Martin Kofler
in den Klängen der Percussion Group "Via Nova",
deren vier Mitglieder ihre Instrumente schlugen und streichelten,
dass es eine Freude war.“
[Drehpunkt Kultur, 02.05.2008]
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„Die Zuhörer
waren wie aus dem Häuschen.
Stehend erklatschten sie sich noch drei Zugaben,
eine packender als die andere.
Ein Perkussionsabend der Superlative!
Auf ein baldiges Wiederhören,
ihr Naturmusiker der „Via Nova Percussion Group“!“
[Luxemburger Wort, 28.05.2006]
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„Was für eine geheimvolle Klangwelt
sich ein Perkussionsensemble erschaffen kann...“
[Basellandschaftliche Zeitung, 03.05.2007]
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„Besser kann man Bach auf Schlaginstrumenten
fast nicht spielen...“
[Luxemburger Wort, 16.02.2005]
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„ ...fantastisch, aberwitzig, explodierend...“
[Süddeutsche Zeitung, München 19.10.2004]